Häuptlinge und Indianer

Führen und Folgen

 

 

Wir hörten oftmals die Begrifflichkeit "die Häuptlinge", wenn von Vorgesetzten die Rede war. Dies hatte einerseits einen zynischen und anderseits einen gleichgültigen Beigeschmack, da "die Indianer" ohnehin keinen Einfluss auf beschlossenes hatten.

 

 

Bessere Kommunikation heißt das Schlüsselwort

In vielen Szenarien ist bereits dadurch vieles gelöst, dass Kommunikation überhaupt erst einmal entsteht. Der "Indianer" hat oft das Gefühl, nicht mitgestalten zu können. Die Fragen, die wir uns stellen müssen, sind zwei:

  1. Warum hat der Indianer das Gefühl, dass seine Stimme nicht gefragt ist?
  2. Will der Häuptling vielleicht die Stimme des Indianers hören, aber kommuniziert das nicht?


Diese Probleme lassen sich nur dann lösen, wenn vertraute Verhaltensweisen beiseite gelegt werden und wenn die Bereitschaft da ist, sich auf Veränderungen einzulassen.

Deshalb haben wir uns den "Häuptlingen und Indianern auf Arbeit" verschrieben. Wir wollen Potenziale der Indianer und Häuptlinge erkennen und sie so nutzen, so dass das ganze mehr ergibt als die Summe seiner Teile.

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